Am 20.06.12 jährt sich der Weltflüchtlingstag zum 98ten mal.

 

Wir Deutschen haben eine Verpflichtung, Flüchtlinge willkommen zu heißen.

 

Deutsche flohen vor den Nazis ins Ausland, flohen von Ost- nach West Deutschland und wurden willkommen geheißen.

 

Heute strömen Menschen aus vielerlei Gründen und aus allen Richtungen zu uns, weil sie politisch verfolgt werden, weil sie mit dem Tode bedroht werden, weil sie sich und Ihre Familien „zuhause“ nicht ernähren können, dort gar verhungern würden, weil sie ihrer Religion halber ihr Land verlassen müssen.

 

Wir haben nicht nur die Pflicht, diese Menschen aufzunehmen, nein, wir sollten uns an unser eigenes Schicksal erinnern und nun unsererseits diese Menschen willkommen heißen.

 

Deutschland braucht eine WILLKOMMENS KULTUR!

 

Die Forderungen lauten:

 

Die Abschaffung des Systems der Gemeinschaftsunterkünfte.

 

Die Abschaffung der Residenzpflicht.

 

Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe

 

Menschenwürdige Gestaltung der Erstaufnahme

 

Die Abschaffung der Praxis der Zuteilung von Essenspaketen.

 

Die Einführung eines Anspruchs für jeden Asylbewerber auf einen Anwalt und einen zertifizierten Dolmetscher, die ihn von Beginn an in allen Stadien des Asylverfahrens unterstützen.

 

Die drastische Verkürzung der Dauer der Antragsbearbeitung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

 

Die Einführung eines Anspruchs für alle Asylbewerber ab dem ersten Tag auf professionelle Deutschkurse.

 

Die Möglichkeit, den eigenen Lebensunterhalt durch Arbeit zu sichern.

 

Die Vereinfachung und Verkürzung des Verfahrens um eine Studienerlaubnis zu erhalten.

 

Die Möglichkeit der Familienzusammenführung